Archiv für den Monat März 2010

Akrobatik in Afrika und Nachhilfe in New York

Es ging drunter und drüber bei den Topmodels. Zunächst musste Küken Aline leider aussteigen, weil die Schule nicht weiter mitgespielt hat. Aline, komm wieder, wenn der Zirkus vorbei ist!

Für die verbliebenen 17 Mädchen ging es nach Kapstadt. Entspannt mit Sightseeing Tour fing es an, untergebracht waren die Kandidatinnen in einem Luxus Hotel - da kommt Uralubsfeeling auf. Doch schon am nächsten Morgen wartete die nächste Challenge: Dünensurfen mit integriertem Fotoshooting war angesagt. Da legte die Jury, in Afrika nur vertreten von Kristian und Q, selbst vor - wenn auch mit Startschwierigkeiten, aber laut Kristian war das “kontrolliertes Fallen”. Auch die Damen machten häufig nähere Bekanntschaft mit dem Sand, alles in allem sah diese Challenge aber nach einer Menge Spaß aus. Hanna und Lara waren die Siegerinnen und durften zur Belohnung in den Streichelzoo.

Ein Casting der Designer Axel Bree und Malick sorgte für Aufregung. Diese suchten noch Models für ihre Fashionshow und nahmen mit Miriam, Leyla, Wioleta und Viktoria gleich vier Mädchen mit. Lange-Leitungs-Lena hat einige Schwierigkeiten mit der englischen Sprache und auch Diät-Luisa gesteht ein: “In Englisch bin ich schon fit, aber mit dem Antworten haperts ein bißchen.” Das hat man gemerkt. Ob sie deswegen nicht ausgewählt wurden? Bei der Show selbst gab es einige Zickereien darüber, wer wann läuft. Mädels: Hauptsache, es läuft überhaupt!

Nächster Tag, neues Shooting: Akrobatik am Strand. An Ringen und einem Trapez mussten die Mädchen ihr Turn-Talent unter Beweis stellen. Kristian legte diesmal als Fotograf selbst Hand an. Hanna heulte mal wieder. Warum? Weil sie es kann…ach nein, die Hände taten weh. Von Miriam wurden besondere Posen verlangt, so dass sie Kristian herausforderte, die Verrenkungen doch mal selbst zu versuchen - es sei nur so viel gesagt: Gut, dass er Fotograf und nicht das Model ist.

Am nächsten Tag geht es schon weiter…nach New York City. Als erstes gab es ein Laufsteg-Training mit dem weltberühmten Model Coco Rocha (Coco WER??) - von deren herausragenden Laufkünsten die Kandidatinnen völlig geflasht sind.

Und schon stand die Entscheidung an: Petra und Lange-Leitungs-Lena müssen gehen. Goodbye (Für Lena: Das heißt so viel wie “Tschüss”)! Die anderen werden sich nächste Woche bei diversen Castings mächtig ins Zeug legen müssen, um eventuell einen Job bei der Fashion Week zu ergattern.

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Ein neues Model und die große weite Welt

Eine neue Woche, viele neue Topmodel-Erfahrungen. Am Ende dieser Folge soll es für die Kandidatinnen in die große weite Welt hinaus gehen, aber natürlich müssen sie sich ihren Platz erst verdienen. Dreh- und Angelpunkt ist der Flughafen München, an dem die 26 verbliebenen Mädchen in zwei unspektakulären Challenges um die 18 Plätze im Flieger kämpfen.

Doch schon vor der ersten Aufgabe ein Schock: Die im “Wetten dass?!”- Spontan Casting entdeckte Kandidatin Pauline stößt zur Gruppe dazu. Eine Konkurrentin mehr, das geht einigen der Damen gehörig gegen den Strich. Doch Jammern nützt nichts, es geht auf zur ersten Aufgabe: Die Mädels sollen in Eigenregie eine improvisierte Fashion-Show am Flughafen auf die Beine stellen. Als die Mädchen sich hysterisch auf die Suche nach Outfits machen ist das größte Problem: Trägt auch keine das Gleiche wie ich?! Fast wie im richtigen Leben. Aber nur fast! Hanna ist das mal wieder zuviel und es fliessen erneut die Tränen. Also alles beim Alten in der schönen Scheinwelt. Nach dieser Runde wird ein erstes Mal ausgesiebt: Drei müssen gehen, die - und das ist neu- das Ganze mit Fassung tragen. Unsere liebe Anna ist weiter und findet mal wieder die passenden Worte: “Es gibt so ein deutsches Wort: “Geil” heißt das.” Hier ist der Sprachkurs für den Zuschauer inklusive! Dann der nächste Schock: (weiterlesen…)

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Next and push - Die Kandidatinnen auf der Fashionweek

Die 2. Folge und gleich gehts rund: Es geht nach Berlin zur Fashionweek, und Berlin ist nicht Böblingen, wie eine Kandidatin treffend feststellt. Doch auch der Weg ist schon Programm. Ökologisch korrekt reist man mit dem Zug an (muss hier etwa gespart werden?), der dann auch gleich zum Laufsteg umfunktioniert wird. Es folgt eine quotenträchtige Bikini-Show, was die Mädchen dazu bringt, sich doch sehr um ihre Problemzonen zu sorgen. Dabei betont Heidi, dass sie keine Hungerhaken suchen…da hätte sie bei der einen oder anderen aber mal genauer hinschauen sollen. Die ersten dürfen dann auch gleich aussteigen - für sie ist die Show vorbei. Da fliessen natürlich die ersten bzw. letzten Tränen.

In Berlin angekommen gibt es dann erste Zickereien bei der Zimmervergabe, aber am Ende hat jede Dame einen Schlafplatz. Am nächsten Tag steht als erstes ein Fotoshooting im Wachsfigurenkabinett an. Da wäre ein wenig Zickenkrieg nicht übel gewesen, denn im Großen und Ganzen war das sterbenslangweilig. Besonders Lena weiß hier einzuschläfern, aber vielleicht kann sie so ja eine Karriere bei GZSZ beginnen. Sie scheint sich jedenfalls ihrer zweifelhaften Leistung halbwegs bewusst: “Ich weiß nicht, ne…versagen..ob man das so nennt…auf jeden Fall nicht so gut.” Reflexion im Anfangsstadium. Die sonst eher schüchterne Aline geht dafür richtig aus sich raus und für Anna ist das alles natürlich kein Problem, hat sie doch “experience im Schauspiel” und träumt eigentlich vom Oscar.

Am folgenden Tag dann das Highlight: Die Mädchen dürfen bei der Fashionweek für die Designerin Anja Gockel laufen. So eine professionelle Show weiß sogar Anna zu gefallen. Dennoch gibt es wieder Tränen…der Druck ist groß, die Schuhe passen nicht und das mit dem Laufen klappt bei einigen auch noch nicht so ganz. Aber Heidi wäre nicht Deutschlands Topmodel-Mami, wenn sie da nicht persönlich nachhelfen würde - erstaunlich, sagt sie nicht von sich selbst, dass sie gar nicht so gut laufen kann?! Anna hat noch den ultimativen Tipp: “Wenn man schon auf dem Laufsteg steht, dann muss man einfach zeigen wie gut es ist, ein Model zu sein.” Bravo. Naja, zum Schluss schaffen es dann alle Nachwuchs-Models unfallfrei einen Fuß vor den anderen zu setzen, dennoch müssen am Ende einige Ladies das Feld räumen. Noch gut 20 Mädchen sind im Rennen und werden uns nächste Woche weiter unterhalten.

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Die 5. Staffel hat begonnen!

Fans haben es bereits sehnsüchtig erwartet, nun ist es endlich wieder so weit: Germanys Next Topmodel hat wieder begonnen. Vergangenen Donnerstag konnten wir Zeugen vom Massen Casting im Kölner Palladium werden. Über 2000 potentielle Kandidatinnen reisten an und bejubelten frenetisch die “Mutter der Topmodels”, Heidi Klum. 64 Mädchen erreichten davon sprichwörtlich im Vorbeigehen die nächste Runde. Diese durften die Nacht komfortabel in einem Schlafsaal mit Feldbetten (ja, das Modelbiz ist hart, die Damen) verbringen, bevor sie sich vor der Jury in vorgegebener Kleidung präsentieren durften - was zu einer interessanten Po-Parade ausartete. Ob das daran lag, dass es nicht genug passende Kleidung gab, oder die Ladies sie einfach nicht gefunden haben, blieb offen.

Von den 64 Kandidatinnen, die den ersten Tag überstanden haben sind nun noch 31 im Rennen. Zeit, einen Blick auf die diesjährigen Titel-Anwärterinnen zu werfen. Da hätten wir die blonde kleine Louisa, die schüchterne Aline, die hochgewachsene Kera oder Luisa Nummer 2, die Selbstbewusste. Aus dem Rahmen fallen besonders zwei Damen: Die Stuntfrau Miriam, sportlich und eher Kumpeltyp als Mode-Mäuschen und natürlich Anna - unsere Miss Russland. Ich hoffe sehr, dass Anna noch lange im Rennen bleibt, denn wir werden noch viel Spaß miteinander haben. Anna als selbstbewusst zu bezeichnen wäre stark untertrieben. Die, nun ja, sagen wir extrovertierte Russin steht vor allem auf eins: Mehr, und zwar von allem. Nun ja, sagen wir mal: Fast allem. Bei einigem scheint es, als wäre bei ihr doch etwas weniger angesagt…So oder so, unterhalten wird uns Anna auf jeden Fall!

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